Typische Probleme bei der Wohnungssuche
Eine Wohnungssuche kann zu einer sehr komplizierten Angelegenheit werden, da es die verschiedensten Dinge zu beachten gibt. Man sollte sich natürlich sowohl über die gewünschte Größe als auch über die Zimmeranzahl im Klaren sein und wissen in welcher Lage man sich eine Wohnung wünscht. Außerdem spielen Eigenschaften wie die Heiztechnik, Isolation der Wohnung und das Baudatum durchaus eine gewichtige Rolle.
Aber selbst wenn man seine Traumwohnung gefunden hat steht man als potenziell zukünftiger Mieter oft vor zusätzlichen Problemen. Nicht selten ist es so dass Vermieter solcher Wohnungen alles so schnell wie möglich unter Dach und Fach bringen möchten, um schnell einen neuen Mietzahler zu haben und die Mietausfälle durch Nichtbelegung der Wohnung so gering wie irgendwie möglich zu halten. Nach Möglichkeit soll man also sofort einziehen, doch hat man so das Problem, dass man in den allermeisten Fällen seine Mietvertrag Kündigung für die alte Wohnung erst nach einer dreimonatigen Frist durchsetzen kann. Doch wer möchte schon gerne für längere Zeit die doppelte Miete zahlen?
Ein weiteres Ärgernis sind oftmals die Makler, die solch begehrte Wohnobjekte umlagern. Hier werden oft noch mal zwei oder drei Monatsmieten als Provision fällig, so dass man noch tiefer in die Tasche greifen muss. Allerdings hat man bei Maklern auch oft etwas Verhandlungsspielraum.
Somit kommen besonders bei der eiligen Wohnungssuche oft erhebliche Kosten hinzu, die nicht von allen vorher bedacht werden. Aber auch abgesehen vom Kostenfaktor, sollte man sich vor der Unterzeichnung des Mietvertrages erst einmal gründlich über das Mietrecht informieren und erst einmal genau herausfinden, was man in der neuen Wohnung alles für Rechte und Pflichten hat.
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