Die Entstehung eines Fotos bis hin zum Einkleben in ein Foto
Man versteht darunter, dass ein Bild auf ein lichtempfindliches Material gebracht wird. Die eigentliche Fotografie entstand bereits im 19. Jahrhundert und wurde seither immer weiter entwickelt bis hin zur heutigen Digitalfotografie.
Es geschieht folgendes: Der abzubildende Gegenstand reflektiert das Licht in die Kamera auf den lichtempfindlichen Fotofilm und wird vorübergehend als Bild fixiert. Dies passiert mit Hilfe des Objektivs. Anschließend werden die Fotos in einer Dunkelkammer entwickelt. Dort werden mit Hilfe von chemischen Zusätzen die nicht belichteten Teilchen „ausgewaschen“ und es entsteht das für das Menschenauge sichtbare Bild, welches nun auf Fotopapier gebracht wird.
Bei der Digitalkamera gibt es nun keinen lichtempfindlichen Fotofilm mehr. Hier wird diese Aufgabe von einem Chip übernommen, der nun die Bilder elektronisch speichert. Mit diesem Chip kann man dann später die Bilder auf den PC hochladen und mit Hilfe eines Bildbearbeitungsprogramms, welches meist mit der Digitalkamera dazu geliefert wird, bearbeiten. So können nachträglich beispielsweise noch beim Fotografieren entstandene rote Augen retuschiert werden oder die Fotos noch einmal nachbelichtet werden.
Wenn die Fotos fertig sind, hat man nun viele Möglichkeiten, was man mit ihnen anstellen kann. Gespeicherte Digitalbilder können beispielsweise als Fotobuch ausgedruckt werden. Damit das ganze dann auch noch professionell aussieht, gibt es verschieden Anbieter im Internet, bei denen man die Bilder hochladen kann. Diese drucken dann das ganze aus und binden alles zu einem Buch.
Auch die mittlerweile allseits beliebten Fotokalender können so gestaltet werden. Und diese stellen heute eine der am meisten gefragten Geschenkideen dar, wobei gerade innerhalb der Familie selbst gestaltete Fotokalender deutlich höher bewertet werden.
Autor: Sandra Müller
Mail: sandy.mueller1(at)gmx.net
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