Der Gedanke hat das Sagen
Einige Wissenschaftler fragen sich, wer eigentlich der Boss in unserem Kopf ist. Beherrschen wir unseren Verstand oder beherrscht der Verstand uns ? Neueste Forschungen zeigen auf, daß das „Unbewusste“ den Verstand manipuliert und dem Menschen vor macht, daß wir Herr über unser Denken sind. L. Ron Hubbard hat sich mit diesem Thema bereits 1945 beschäftigt und 1950 bahnbrechende Erkenntnisse aus Forschungen in der Dianetik hervorgebracht.
L. Ron Hubbard, schon immer ein sehr interessierter, weltoffener Mensch, faszinierten schon immer das Zusammenspiel zwischen Mensch und Verstand. Nach den Kriegswirren im Jahre 1945 wurde L. Ron Hubbard schwer verletzt, teilweise erblindet und gelähmt durch Verletzungen an Hüfte und Rücken, in ein Marineinfanterie-Krankenhaus nach Oak Knoll gebracht. Er war einer unter 5000 Patienten. Viele waren durch Unterernährung und andere Ursachen in einer erbärmlichen Verfassung und konnten keinerlei Proteine aufnehmen.
Marineärzte verabreichten diesen Patienten das Hormon Testosteron. Allerdings wirkte diese Art von Behandlung nicht bei allen Patienten. Hubbard nutzte diese Gelegenheit, seine Theorie, die er bereits entwickelt hatte, in der Praxis zu erproben, um seinen Kameraden zu helfen.
Eigentlich wollte er nur feststellen, ob der Verstand den Körper reguliert oder der Körper den Verstand. Wenn bei einigen Patienten die Hormone wirken und bei anderen nicht, dann musste es dafür irgendeinen mentalen Grund geben. Vielleicht lagen ernsthafte mentale Blockierungen vor. Konnte der Verstand dem physischen Körper eine solche Beschränkung auferlegen ? Hubbard machte sich an die Lösung dieses Falles.
Nach vielen Versuchen fand er heraus, dass der „Gedanke das Sagen hat“. Hubbard machte sich nach dem Krieg daran, weitere Verfahren zu erproben. Er arbeitete mit Menschen aus allen möglichen Lebensbereichen und Berufen. Sogar mit hochgradig verstörten Insassen einer psychiatrischen Klinik.
Nach seiner 16-jährigen Forschung gab er vorerst ein Manuskript heraus mit dem Titel „Die Dynamiken des Lebens“, das von Hand zu Hand ging und die „Dianetik“ als eine Basisbewegung rund um die Welt bekannt machte. L. Ron Hubbard hatte die Quelle der menschlichen Abweichung von der Vernunft entdeckt und eine funktionierende Technik für den Verstand entwickelt.
Aufgrund der desinteressierten Reaktion aus dem medizinischen Establishment und der vielen Erfolgsergebnisse und Zuschriften, entschloss sich Hubbard sich direkt an die Öffentlichkeit zu wenden, und 1950 das Buch „DIANETIK“ heraus zu bringen.
Der damals bekannte Kolumnist Walter Winchell schrieb am 31. Januar 1950 vor der Herausgabe des Buches: „Eine neue Wissenschaft auf dem Gebiet des menschlichen Verstandes, die genauso exakt funktioniert wie die Naturwissenschaften. Allem Anschein nach wird dieses Werk für die Menschheit ein ebenso revolutionärer Meilenstein sein wie die Entdeckung und Nutzung des Feuers durch den Steinzeitmenschen.“
„Dianetik“ wurde nahezu über Nacht ein Bestseller, der heute über 20 Millionen Mal verkauft wurde. Dieses Buch hielt sich Monatelang auf den Bestsellerlisten der New York Times.
Aufgrund des großen Interesses setzte Hubbard seine Forschungen fort. Im März 1951 brachte er sein nächstes Buch mit dem Titel „Die Wissenschaft des Überlebens“ heraus. In diesem 500-seitigem Werk befasste er sich eingehend mit den Grundelementen des Denkens und des Lebens und ermöglichte es seinen Lesern, das menschliche Verhalten zu verstehen und anhand einer neuen Einschätzungsmethode vorher zu sagen.
Hubbard schrieb im Jahr 1951 insgesamt sechs Bücher, wobei er die Methodik der Dianetik weiter verfeinerte und perfektionierte. Hubbard musste allerdings zugeben: „Je weiter ich forschte, desto mehr wurde mir bewusst, dass es bei diesem Geschöpf namens Homo sapiens viel zu viele Unbekannte gab.“
Aufgrund dieser Erkenntnisse wollte er mehr über den Verstand und den Geist des Menschen erforschen. Also drang er nun auf das Gebiet des menschlichen Geis
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