Bargeld und Kreditkarte

Zahlungsmittel sind Geld und Geldersatzmittel. Geld ist entweder Bargeld (Banknoten und Münzen) oder Buchgeld (Guthaben oder Kredit auf Banknoten). Banknoten und Münzen sind gesetzliche Zahlungsmittel. Geldersatzmittel sind Schecks, Wechsel und Zahlungskarten (z.B. Kredit-, Eurocheque-Karten, nachladbare elektronische Geldbörse, z.B. Prepaid Kreditkarten).

Mögliche Zahlungsarten sind die Bar-, halbbare und bargeldlose Zahlung. Bei der Barzahlung wechselt Bargeld den Besitzer. Verwendet einer der Zahlungspartner (Zahler oder Zahlungsempfänger) Buchgeld, dann liegt eine halbbare Zahlung vor. Wird der Zahlungsvorgang von beiden ZUahlungspartnern auf Konten abgewickelt, dann spricht man von bargeldloser Zahlung.

Bezahlen mit der Kreditkarte:
Kreditkarten sind weltweit Ersatz für Batgeld. Fast überall kann damit jeder Betrag bezahlt werden. Die Kreditkarte erspart das Mitführen von Bargeld, das Umtauschen in fremde Währungen im Ausland, bietet zahlreiche Versicherungen und weitere Vorteile an.

Vier Kartensysteme teilen sich den Markt: Mastercard, Visa, American Express, Diners Club. Ausgegeben werden die Karten von Banken und Sparkassen, aber auch direkt von der Kartengesellschaft.

Eine Besonderheit sind die Doppelkarten: Dies sind zwei Kreditkarten verschiedener Gesellschaften auf einer Karte. Es gibt Standardkarten und die teuren Gold-, Super- und Premiumkarten. Letztere enthalten zahlreiche Versicherungen und Zusatzdienstleistungen, z.B. die kostenlose Schwimmbadbenutzung in Hotels.

Weitere Vorteile für den Karteninhaber:
Anstatt größerer Geldmengen braucht man nur eine Kreditkarte zum Einkauf, auf Reisen usw. mitzunehmenund es besteht ein vermindertes Risiko ber Verlust oder Diebstahl. Desweiteren erhält der Inhaber eine übersichtliche Abrechnung durch Aufstellung aller Zahlungen mit Karte innerhalb eines Monats und er ist versichert gegen Verlust der Karte.

Nachteile für den Karteninhaber:
Es ist die Bezahlung einer Jahregebühr fäälig und es besteht die Gefahr, mehr Geld auszugeben als bei Barzahlung oder mit Scheck. Dadurch kann es zu einer möglichen höheren Verschuldung kommen!

Autor   Thomas Trimmel
Aufrufe   141
Stimmen   keine
durchn. Bewertung   0 / 10 Punkte
Kommentare   keine
Artikel drucken  Artikel drucken
Artikel empfehlen  Artikel empfehlen
kommentieren  kommentieren

Bewertung

Bitte bewerten Sie diesen Artikel auf einer Scala von 1 bis 10 (10=sehr gut)
12 34 56 78 910